C.G. Jung Gesellschaft Berlin
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Eindrücke von der Eröffnungsveranstaltung

29.11.2010

Die feierliche Eröffnungsveranstaltung am 13.11.10 begann mit einem Klavierstück von Mozart, vorgetragen von Jörg Rasche. Zur Begrüßung sprachen dann Pastor Johannes Krug als Hausherr, Robert Wimmer im Namen der DGAP und Monika Schnell für das C.G. Jung-Institut Berlin. Anschließend führte Günter Langwieler in das Jahresprogramm ein.

Der Festvortrag von Frau Professor Verena Kast „Mitte des Lebens – die dritte Chance, Gedanken zum Individuationskonzept von C.G. Jung“ akzentuierte die Bedeutung und Neuausrichtung in diesem Lebensabschnitt – nach Geburt und Adoleszenz.

Als Übergang zum geselligen Teil bot dann Jean Pacelet (Solo-Akkordeon) mit seiner Komposition „Die Landschaft unter dem Meer“ ein ungewöhnliches Erlebnis. Es war eine lebendige, gemeinschaftliche Atmosphäre entstanden und bei Imbiss und Umtrunk wurde angeregt weiter diskutiert.

Bei dieser ersten Veranstaltung herrschte besondere Spannung, wie sich der Raum und das Ambiente im Ev. Kirchenforum Stadtmitte auswirken würde. Der Praxistest hat gezeigt, dass  wir mit der Wahl dieser Örtlichkeit großes Glück gehabt haben.

Der Workshop am folgenden Sonntag in kleinerem Kreis brachte jeden Teilnehmer seiner individuellen Fragestellung zum Thema der Lebensmitte nahe, wobei  – wie nebenher – auch in die Methode der Aktiven Imagination eingeführt wurde.

Schließlich wurde die Eröffnung bei sonnig-freundlichem Wetter mit einer historisch reichhaltigen Stadtführung in die Umgebung der Klosterstraße durch den Architekten Peter Grosch beendet.

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Zum Vergrößern bitte anklicken. | © Christina Pautsch